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Salar de Uyuni - die Salzwueste

Nachdem wir einige Zeit an der Chilenischen Grenze anstehen mussten begann unsere Tour in die Salzwueste “Salar de Uyuni”, welches die groesste Salzwueste der Welt ist. Als wir dann an der Bolivianischen Grenze ankamen wurde uns bewusst, wie unglaublich kalt es waeren wuerde. Ueberall standen die Rueckkehrer dick bepackt und in 1000 Kleidungsschichten gewickelt vor uns. Unser Fahrer und Guide Quentin machte uns jedoch erstmal ein leckeres Fruehstueck und wir lernten unseren netten Reisegefaehrten “Den Franzosen” Jonathan kennen.
Am ersten Tag haben wir die Laguna Blanca und die Laguna Verde gesehen, beide Lagunen sind reich an Mineralstoffen die regelmaessig abgebaut warden, beispielsweise Borax, Zink und Kupfer. Danach schauten wir uns Dalis Felsen an, die an Kunstwerke des beruehmten Malers erinnern.
Anschliessen waermten wir uns in den heissen Quellen auf, nur wieder raus zu muessen war nicht gerade angenehm. Auf der Reise begegneten wir immer wieder den gleichen Leuten, unter anderem zwei sehr nette Australier und ein deutsches Paerchen. Auf dem Weg schauten wir uns zudem Geysiere an und kamen dann in unserem Hostel an. Dort staerkten wir uns mit leckerem bolivianischem Essen um danach uns die beruehmte Laguna Colorada anzusehen. Diese heisst so weil sie je nach Jahreszeit in den verschiedensten Farben schimmert, bei uns leuchtete sie rot.
Abends sassen wir am kleinen Feuer mit Jonathan und brachten ihm unser Spiel “Yanif” bei, so kamen wir unserem Ziel das Spiel ueber die gesamte Welt zu verbreiten ein Stueckchen naeher. Um 21 Uhr ging dann der Hauptgenerator aus und somit fehlte auch saemtliches Licht; wir nahmen es mit Humor und setzten uns absolute stylische Kopftaschenlampen auf um wenigstens Zaehneputzen gehen zu koennen.
Die Nacht verlief… kalt. Arschkalt. SOOOOO Kalt. Tina und Carmen schliefen so gut wie… nicht. Katrin hingegen kam auf die glorreiche Idee sich Waermepads von Globetrotter unter die Socken zu kleben die erstmal stundenlang nicht funktionierten, sich mitten in der Nacht jedoch schaetzungsweise auf 100 erwaermten. Immerhin gab es dafuer ein paar Stunden warmen Schlaf.

2 Tag. Der erste Stop befand sich beim “Arbol de Piedra”, wo wir direkt unsere Reisegefaehrten von den heissen Quellen wiedertrafen. Diesmal allerdings nicht im Wasser, sondern in 10 Meter hoehe auf bekletterbaren Felsen. (Tina: RIEEESSENFELSEN!) (Katrin: Nein.) Fuer die Jungs aus Mendoza waere hier wohl der perfekte Spielplatz, den wir allerdings auch fuer uns gefunden haben. Dank der Hoehe von 4800 Metern waren wir zwar schon nach 3 Schritten ausser Atem, unser erster Gedanke war jedoch “Challenge Accepted!”.
Nach dieser Action ruhten wir uns erstmal an der Lagune Huasi aus und genossen ein leckeres Mittagessen von Quentin. Dieser war sehr bewandert was die gesamte Gegend anbelangte, auch weil er selber an den Lagunen Mineralien abgebaut hatte.
Neben Llamas und Vicunas gibt es in dieser Region auch drei Arten von Flamingos, eine davon durften wir ganz aus der Naehe beobachten.
Auf dem Weg in das Salzhostel (Ja, ein Hostel das aus Salz besteht!) fuhren wir ueber angeblich verlassenen Schienen und chillten da. Spaeter erfuhren wir, dass da wohl doch ab und zu mal Zuege langfahren. Naja, Glueck gehabt.
Das Salzhostel war wirklich beeindruckend, jedoch herrscht in dieser Gegend grosser Wassermangel, weswegen wir uns in 10 Minuten alle drei duschen mussten. Diesmal durften wir sogar bis 10 Uhr wach bleiben bis uns der Strom abgestellt wurde.
Am Naechsten Tag war es dann soweit. Wir fuhren bis zur Insel “Incahuasi” mit dem Blick auf die Isla Pescado, die wohl aussehen soll wie ein Fisch. Dazu sagen wir “Ansichtssache”. Komischer Fisch. Die Incahuasi jedoch war umsomehr beeindruckend. Dort war der aelteste Kaktus um die 900 Jahre alt und sie wuchsen sogar bis zu 20 Meter hoch. Als waere das nicht schon beeindruckend genug gewesen fuhren wir danach in die Mitte der Salzwueste, wo man bis zum Horizont nichts anderes erblicken konnte. Und somit begann unser Fotoshoot. Davon solltet ihr euch unten selber ein Bild machen.  Als wir gegen mittag am Salzmuseum vorbeifuhren, wehten vor dem Eingang unzaehlige Flaggen. Zu Katrins grenzenloser Freunde und Tinas Albtraum hing dort jedoch keine Deutschlandflagge, auch keine Berlinflagge, sondern die wunderschoene Flagge des BVB !!!
Zum Abschluss des Tages besuchten wir noch den Zugfriedhof. Anstatt wie erwachsene Menschen Fotos zu machen und die alten Zuege zu betrachten sprangen wir allerdings von Zug zu Zug und von Lok zu Lok und spielten “Wer kann wen am laengsten auf der Wippe oben halten”. Katrin verlor.



Laguna Blanca


Friiiieren im Jeep


Die heissen Quellen


Die Geysire


Grenzenlose Liebe fuer Charly und Eva


Das lang ersehnte Abendessen im kaeltesten  Hostel der Welt


Die Chiller am Arbol de Piedra


Carmen schwebt


LEIDER SPINNT MYBLOG.DE UND SOMIT WERDEN WIR WOHL ERSTMAL NUR TEXT HOCHLADEN KOENNEN..
DIE BILDER FOLGEN, SOBALD WIEDER ALLES FUNKTIONIERT

8.9.12 02:33
 
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